Werkzeug 3: Bielefelder Baukasten
Der Bielefelder Baukasten enthält Maßnahmen zur Realisierung einer inklusiven Gestaltung von Sozialräumen. Sie wurden überwiegend im Rahmen des Projekts „Quartier inklusiv!“ vom Büro für Sozialplanung der Stadt Bielefeld entwickelt und in zwei Bielefelder Stadtteilen erprobt. Zum Teil wurden sie unabhängig davon im Rahmen der laufenden kommunalen Inklusionsplanung in Bielefeld umgesetzt.
Die dokumentierten Maßnahmen und Methoden sind als Beispiele guter Praxis zu verstehen und insofern als Anregung für eigene Planungen gedacht. Sie sollen der Orientierung dienen und zugleich Anknüpfungspunkte für die planerische Übertragung auf weitere Städte und Kommunen bieten.
Neben konkreten Maßnahmen enthält der Baukasten auch Methoden wie zum Beispiel Quartiersbegehungen, mit denen bestimmte Strukturen innerhalb eines Sozialraumes partizipativ in den Blick genommen werden können. Hier war im Verlauf des Projektes zum Teil auch die Hochschule Bielefeld beteiligt. Der Einsatz dieser Methoden ermöglicht es, das im Rahmen der Quartiersanalyse generierte Wissen über bestimmte Sozialräume themen- und handlungsfeldbezogen zu vertiefen.
Die Maßnahmen und Methoden im Baukasten sind nach Handlungsfeld gegliedert. Durch Klick auf ein Feld werden alle Maßnahmen und Methoden angezeigt, die im Rahmen des Projekts bzw. durch die Stadt Bielefeld im jeweiligen Handlungsfeld erprobt wurden. Sie folgen in ihrer Darstellung immer dem gleichen Schema und können einzeln im PDF-Format heruntergeladen werden. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, alle Maßnahmen und Methoden ohne Zuordnung zu einem Handlungsfeld gesammelt herunterzuladen.
Bei vielen Maßnahmen und Methoden sind weiterführende Informationen hinterlegt. Dabei handelt es sich um Dokumente wie beispielsweise Checklisten, die im Rahmen des Projekts erarbeitet wurden, aber auch um externe Links oder Materialien, die zum Beispiel von der Hochschule Bielefeld erstellt wurden.