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Erklär-Video: BEI_NRW Fortschreibung

Die im Video genannte elektronische Fortschreibung kann aktuell erst in einem Teil der Kreise und kreisfreien Städte umgesetzt werden.

Die Übergangsregelung finden Sie hier.

Informationen zur Fortschreibung mit dem BEI_NRW

Auf dieser Seite beantworten wir Ihre Fragen zur Fortschreibung mit dem BEI_NRW.

Fragen und Antworten

Unsere Antwort

01.12.2022 Einführung der Bedarfsermittlung mit BEI_NRW im Kreis Lippe

Das LWL-Inklusionsamt Soziale Teilhabe startet zum 01.12.2022 mit der Bedarfsermittlung mit dem BEI_NRW entsprechend der Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes im Kreis Lippe.

Am 27.10.2022 fand eine Auftaktveranstaltung für die Geschäftsführungen der Leistungserbringer statt. Die Vorträge wurden aufgenommen und stehen auf der Seite „Materialien“ zum Download bereit.


Die Präsentationen zu den Vorträgen finden Sie hier:


Erstantrag

Ab dem 01.12.2022 wird bei das Gesamtplanverfahren bei einem Erstantrag auf Leistungen für selbstständiges Wohnen mit ambulanter Unterstützung oder für Wohnen in besonderen Wohnformen durch die LWL-Hilfeplanenden durchgeführt. Hierzu sind dem LWL der Antrag auf Eingliederungshilfe, die Persönliche Sicht der leistungssuchenden Person sowie aktuelle ärztliche Unterlagen über Art und Umfang des Gesundheitsproblems einzureichen.

Zukünftig erfolgen mit den leistungssuchenden Personen Beratungs- und Bedarfsermittlungsgespräche grundsätzlich vor Ort.  Die Gespräche können aber nach vorheriger Absprache auch telefonisch oder über Zoom geführt werden.

Der LWL ist aktuell dabei, Regionalbüros in der Stadt Detmold anzumieten. Die Büros werden sich voraussichtlich im Braunenbrucher Weg 18, 32758 Detmold befinden. Nach Abschluss des Mietvertrags sind die Hilfeplanerinnen und -planer dort nach Terminabsprache mehrmals wöchentlich anzutreffen. Für eine Übergangszeit von 3 Monaten können wahlweise noch die Antragsunterlagen des bisherigen Hilfeplanverfahrens genutzt werden. Alle mit den alten Antragsunterlagen gestellten Anträge, die bis zum 28.02.2023 beim LWL eingehen, werden im Rahmen des bekannten Standardverfahrens entschieden. Ab dem 01.03.2023 sind nur noch die neuen Antragsunterlagen zu verwenden, es findet dann ausschließlich das BEI_NRW Anwendung.

Fortschreibung

Mit Einführung des BEI_NRW werden auch die Fortschreibungen bei auslaufendem Überprüfungszeitraum des Gesamtplans mit dem BEI_NRW dokumentiert. Hierzu erhalten alle Leistungserbringer, die Leistungen für selbstständiges Wohnen mit ambulanter Unterstützung oder für Wohnen in besonderen Wohnformen im Kreis Lippe erbringen, einen elektronischen Zugang zum Verfahren PerSEH, in dem das BEI_NRW abgebildet wird. Weitere Informationen hierzu stehen auf einer eigenen Internetseite bereit:  www.bthg-fort.lwl.org

Nach erfolgter Registrierung für das BEI_NRW, die im Zeitraum 01.12.2022 bis zum 28.02.2023 möglich ist, können Leistungserbringer ab dem 01.03.2023 Fortschreibungen bei auslaufendem Überprüfungszeitraum des Gesamtplans digital mit BEI_NRW an den LWL übermitteln.

Für einen Übergangszeitraum von 3 Monaten können wahlweise die für eine Fortschreibung bisher verwendeten Unterlagen postalisch an den LWL gesandt werden. Ab dem 01.06.2023 ist die Nutzung von BEI_NRW in der Fortschreibung verbindlich.

01.12.2022 Einführung der Bedarfsermittlung mit BEI_NRW in der Stadt Bielefeld

Das LWL-Inklusionsamt Soziale Teilhabe startet zum 01.12.2022 mit der Bedarfsermittlung mit dem BEI_NRW entsprechend der Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes in der Stadt Bielefeld.

Am 27.10.2022 fand eine Auftaktveranstaltung für die Geschäftsführungen der Leistungserbringer statt. Die Vorträge wurden aufgenommen und stehen auf der Seite „Materialien“ zum Download bereit.


Die Präsentationen zu den Vorträgen finden Sie hier:


Erstantrag

Ab dem 01.12.2022 wird bei das Gesamtplanverfahren bei einem Erstantrag auf Leistungen für selbstständiges Wohnen mit ambulanter Unterstützung oder für Wohnen in besonderen Wohnformen durch die LWL-Hilfeplanenden durchgeführt. Hierzu sind dem LWL der Antrag auf Eingliederungshilfe, die Persönliche Sicht der leistungssuchenden Person sowie aktuelle ärztliche Unterlagen über Art und Umfang des Gesundheitsproblems einzureichen.

Zukünftig erfolgen mit den leistungssuchenden Personen Beratungs- und Bedarfsermittlungsgespräche grundsätzlich vor Ort. Die Gespräche können aber nach vorheriger Absprache auch telefonisch oder über Zoom geführt werden.

Der LWL ist aktuell dabei, Regionalbüros in der Stadt Bielefeld einzurichten. Die Büros befinden sich in der Jöllenbecker Str. 5, 33613 Bielefeld (Eingang: Friedenstraße 36). Die Hilfeplanerinnen und -planer sind dort nach Terminabsprache mehrmals wöchentlich anzutreffen.

Für eine Übergangszeit von 3 Monaten können wahlweise noch die Antragsunterlagen des bisherigen Hilfeplanverfahrens genutzt werden. Alle mit den alten Antragsunterlagen gestellten Anträge, die bis zum 28.02.2023 beim LWL eingehen, werden im Rahmen des bekannten Standardverfahrens entschieden. Ab dem 01.03.2023 sind nur noch die neuen Antragsunterlagen zu verwenden, es findet dann ausschließlich das BEI_NRW Anwendung.

Fortschreibung

Mit Einführung des BEI_NRW werden auch die Fortschreibungen bei auslaufendem Überprüfungszeitraum des Gesamtplans mit dem BEI_NRW dokumentiert. Hierzu erhalten alle Leistungserbringer, die Leistungen für selbstständiges Wohnen mit ambulanter Unterstützung oder für Wohnen in besonderen Wohnformen in der Stadt Bielefeld erbringen, einen elektronischen Zugang zum Verfahren PerSEH, in dem das BEI_NRW abgebildet wird. Weitere Informationen hierzu stehen auf einer eigenen Internetseite bereit:  www.bthg-fort.lwl.org

Nach erfolgter Registrierung für das BEI_NRW, die im Zeitraum 01.12.2022 bis zum 28.02.2023 möglich ist, können Leistungserbringer ab dem 01.03.2023 Fortschreibungen bei auslaufendem Überprüfungszeitraum des Gesamtplans digital mit BEI_NRW an den LWL übermitteln.

Für einen Übergangszeitraum von 3 Monaten können wahlweise die für eine Fortschreibung bisher verwendeten Unterlagen postalisch an den LWL gesandt werden. Bei Anwendung des bisherigen Verfahrens sie die Unterlagen, die bisher an die funktionale Hilfeplankonferenz der Stadt Bielefeld gesandt wurden, an den LWL zu senden.  Die funktionale Hilfeplankonferenz der Stadt Bielefeld wird ihre Tätigkeit zum 30.11.2022 einstellen. Ab dem 01.06.2023 ist die Nutzung von BEI_NRW in der Fortschreibung verbindlich.

01.12.2022 Beginn der Registrierung für die Fortschreibung mit BEI_NRW in der Region Ost

Alle Leistungserbringer in Westfalen-Lippe, die Leistungen für selbstständiges Wohnen mit ambulanter Unterstützung oder für Wohnen in besonderen Wohnformen in der Region Ost anbieten, erhalten einen elektronischen Zugang zum Verfahren PerSEH.

Hierzu ist in einem ersten Schritt vom 01. Dezember 2022 bis zum 28. Februar 2023 die Registrierung für das BEI_NRW erforderlich.

Ab dem 01. März 2023 können Leistungserbringer, die Leistungen in der Region Ost anbieten, bei auslaufendem Überprüfungszeitraum des Gesamtplanes die Fortschreibung digital mit BEI_NRW an den LWL übermitteln. Ab dem 01. Juni 2023 ist die Nutzung von BEI_NRW in der Fortschreibung in der Region Ost verbindlich.

Weitere Informationen hierzu stehen auf einer eigenen Internetseite bereit:  www.bthg-fort.lwl.org

01.09.2022 Verbindliche Nutzung der Fortschreibung mit BEI_NRW durch die Leistungserbringer der Regionen Mitte und Süd

Ab dem 1. September 2022 sind die Leistungserbringer der Regionen Mitte und Süd für Leistungen für selbstständiges Wohnen mit ambulanter Unterstützung oder für Wohnen in besonderen Wohnformen verpflichtet, das BEI_NRW im Verfahren PerSEH für die Fortschreibung der Leistungen zu nutzen und digital an den LWL zu übermitteln. Dies betrifft auch Fortschreibungen von Leistungen, bei denen die Erstermittlung noch nicht mit BEI_NRW erfolgt ist.

01.05.2022 Verbindliche Nutzung der Fortschreibung mit BEI_NRW durch die Leistungserbringer der Region Nord

Ab dem 1. Mai 2022 sind die Leistungserbringer der Region Nord für Leistungen für selbstständiges Wohnen mit ambulanter Unterstützung oder für Wohnen in besonderen Wohnformen verpflichtet, das BEI_NRW im Verfahren PerSEH für die Fortschreibung der Leistungen zu nutzen und digital an den LWL zu übermitteln. Dies betrifft auch Fortschreibungen von Leistungen, bei denen die Erstermittlung noch nicht mit BEI_NRW erfolgt ist.

Unsere Antwort

Die Gesamtplanung nach Teil 2 Kapitel 7 SGB IX ist für jede Leistung der Eingliederungshilfe nach Teil 2 SGB IX grundlegend.

Sie setzt mit der Antragstellung nach § 108 SGB IX ein und durchläuft mehrere Phasen beginnend mit einer Beratung und der Bedarfsermittlung, die im Bereich von LWL und LVR mit dem Bedarfsermittlungsinstrument BEI_NRW erfolgt. In die Phase der Leistungsfeststellung fällt die Aufstellung des Gesamtplans und die Leistungsbewilligung.

Der Gesamtplan dient der Steuerung, Wirkungskontrolle und Dokumentation des Teilhabeprozesses.

An der Wirkungskontrolle und Fortschreibung wohnbezogener Leistungen arbeiten die Leistungserbringer kooperativ mit.

Die Landschaftsverbände stellen hierzu den Leistungserbringern einen elektronischen Zugang zum angewandten Bedarfsermittlungsinstrument BEI_NRW zur Verfügung. Dieses Instrument wird in der webbasierten Anwendung PerSEH bereitgestellt und ist zur Dokumentation der Erstbedarfsermittlung sowie des Teilhabeprozesses im Rahmen der Wirkungskontrolle im Gesamtplanverfahren von den Leistungserbringern und den Landschaftsverbänden zu nutzen.

Durch die von den Landschaftsverbänden zur Verfügung gestellten elektronischen Zugänge für die Leistungserbringer zum in NRW angewandten Bedarfsermittlungsinstrument BEI_NRW werden erstmalig die Erstbedarfsermittlungen sowie die Dokumentation der weiteren Teilhabeprozesse mit demselben Instrument erhoben.

Im Rahmen der Überprüfung und Fortschreibung des Gesamtplanes sind verschiedene Akteur:innen innerhalb des kooperativen Prozesses beteiligt.

Die jeweiligen Rollen, Aufgaben und Bearbeitungsschritte im Gesamtprozess der Fortschreibung werden im folgenden Flussdiagramm gezeigt:

 

Vertiefende Informationen zu den Rollen, Aufgaben und Bearbeitungsschritte der verschiedenen Akteur:innen werden in den Fachlichen Empfehlungen zur Bedarfsermittlung mit dem BEI_NRW beschrieben.

Für die fachliche Anwendung des Bedarfsermittlungsinstruments BEI_NRW benötigen die Ansprechpersonen bei den Leistungserbringern, die die Gespräche mit den leistungsberechtigten Personen führen, Kenntnisse über das Gesamtplanverfahren sowie über die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF).

Daher wurden im LWL-Inklusionsamt Soziale Teilhabe verschiedene Materialen entwickelt, die die Anwender:innen in der Nutzung unterstützen können. Diese werden auf der Seite Materialien zum Download angeboten. Außerdem sind dort externe Seiten verlinkt, die weiterführende Informationen zur ICF bieten. Darüber hinaus werden Materialien zur Weitergabe an leistungsberechtigte Personen zur Verfügung gestellt.

Unsere Antwort

Leistungserbringer, die einen Zugang für das webbasierte Datenverarbeitungsverfahren, in dem das BEI_NRW bereitgestellt wird, erhalten haben, nutzen für alle Fortschreibungen das BEI_NRW, d.h. auch für diejenigen, bei denen die Erstermittlung noch nicht mit  BEI_NRW erfolgt ist. Hierzu stehen den registrierten Anwender:innen unter Berücksichtigung der Erfordernisse des Datenschutzes automatisiert in PerSEH die Stammdaten der leistungsberechtigten Person zur Verfügung, so dass sie einen entsprechenden Vorgang anlegen können.
Die Nutzung des Bogens „Rückblick“ für Fortschreibungen, bei denen keine Erstbedarfsermittlung mit BEI_NRW erfolgt ist, wird im BEI_NRW Anwender:innenhandbuch beschrieben.

Weiter zum BEI_NRW Anwender:innenhandbuch in der Version 2.3.0 als PDF-Datei (nicht barrierefrei)

Unsere Antwort

Die Einführung des Bedarfsermittlungsinstruments BEI_NRW erfolgt in Westfalen-Lippe schrittweise. Im ersten Schritt wird das BEI_NRW für die Hilfeplanenden im LWL-Inklusionsamt Soziale Teilhabe eingeführt. Sie arbeiten insbesondere in der Erstbedarfsermittlung mit dem Instrument.

Im zweiten Schritt erhalten Mitarbeitende der Leistungserbringer von Assistenzleistungen in der eigenen Häuslichkeit und in den besonderen Wohnformen einen Zugang zum BEI_NRW. Sie sollen zukünftig das BEI_NRW für die Fortschreibung von Leistungen nutzen.
Für die Leistungserbringer wird das Bedarfsermittlungsinstrument in den vier Regionen in Westfalen-Lippe (Nord, Ost, Süd und Mitte) nacheinander eingeführt.

Informationen zur Registrierung und zur Nutzung vom PerSEH zur Fortschreibung für Leistungserbringer sowie zur Zeitplanung in den anderen Regionen finden Sie unter folgender Adresse: www.bthg-fort.lwl.org

Unsere Antwort

Für die weitere Bewilligung von Leistungen ist verbindlich das folgende Verfahren bis zur Einführung der elektronischen Fortschreibung mit dem BEI_NRW durch die Leistungserbringer zu nutzenDas Verfahren orientiert sich am BEI_NRW und beinhaltet im Berichtswesen folgende Dokumente:

1. PERSÖNLICHE SICHT: Die leistungsberechtigte Person teilt dem LWL seine „Persönliche Sicht“ mit. Der Vordruck kann am PC ausgefüllt, gespeichert und ausgedruckt werden oder auch nach Ausdruck handschriftlich ausgefüllt und unterschrieben) werden.  Klicken Sie hier, um zur „Persönlichen Sicht“ zu gelangen.

2. STELLUNGNAHME ZUR FORTSCHREIBUNG: Der Leistungserbringer erstellt vor dem Ablauf des Überprüfungszeitraums gemeinsam mit der leistungsberechtigten Person eine Stellungnahme zur Fortschreibung. 

Leistungserbringer und leistungsberechtigten Person erarbeiten zunächst eine Stellungnahme zum auslaufenden Überprüfungszeitraum und zur aktuellen Lebenssituation und treffen eine Einschätzung zum Verlauf der Hilfe, zur Zielerreichung und zur aktuellen Lebenssituation.  

Auf dieser Basis erarbeiten sie eine Ziel- und Leistungsplanung für den zukünftigen Zeitraum.
Klicken Sie hier, um zur Stellungnahme zur Fortschreibung zu gelangen.

Folgende Dokumente können beim Ausfüllen hinzugezogen werden:

Dieses Verfahren ersetzt das bisherige Berichtswesen. Eine standardmäßige Zusendung von weiteren Unterlagen durch den Leistungserbringer ist nicht erforderlich. Dieses Verfahren gilt bis zur Einführung der elektronischen Fortschreibung mit dem BEI_NRW durch Leistungserbringer.

Unsere Antwort

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat mit dem „Projekt Teilhabe2015“ schon vor Einführung des Bundesteilhabegesetzes Maßnahmen ergriffen, die Mitwirkung und Selbstbestimmung der Menschen mit Behinderung weiter zu stärken (Partizipation) und eine zielorientierte Teilhabeplanung und -fortschreibung zu erproben (ICF-gestützt und personenzentriert). Projektregionen hierzu waren die Städte Gelsenkirchen, Hagen und Münster sowie die Kreise Ennepe-Ruhr, Paderborn und Warendorf.

Für die weitere Bewilligung von Leistungen, bei denen die letzte Bewilligung im Rahmen des Projektes „Teilhabe 2015“ erfolgt ist, sind dem LWL-Inklusionsamt Soziale Teilhabe bis zur Einführung der elektronischen Fortschreibung mit dem BEI_NRW durch die Leistungserbringer folgende Dokumente auf dem Postweg zur Prüfung einzureichen:

Folgende Dokumente können beim Ausfüllen der Teilhabefortschreibung hinzugezogen werden:

Unsere Antwort

Im Gesamtplanverfahren ist eine Wirkungskontrolle und eine Überprüfung vorgesehen, um geänderten Bedarfen und Teilhabezielen Rechnung zu tragen.
Wenn gegen Ende des aktuellen Bewilligungszeitraums abzusehen ist, dass die leistungsberechtigte Person auch weiterhin Unterstützung benötig, reicht eine formlose Begründung durch die leistungsberechtigte Person oder ihre gesetzliche Vertretung aus.

Die Leistungserbringer in Regionen, in denen die Bedarfsermittlung mit dem BEI_NRW noch nicht eingeführt wurde, nutzen das ihnen bekannte Berichtswesen.

Unsere Antwort

Bei leistungsberechtigten Personen, die dauerhaft außerhalb des LWL-Gebietes leben und bei denen der LWL Kostenträger ist, findet das Verfahren des Ortes des tatsächlichen Aufenthalts Anwendung.

Auch für Leistungsberechtigte, die im LVR Gebiet leben und bei denen der LWL Kostenträger ist, ist die Art der Fortschreibung mit dem LVR abzustimmen. Bitte schicken Sie die entsprechenden Unterlagen dem Hilfeplanenden, der für Ihren Klienten/ Ihre Klientin zuständig ist.

Unsere Antwort

Das BEI_NRW ist seitens der Leistungserbringer zur Fortschreibung zum Ende des Überprüfungszeitraums zu nutzen. Änderungen im laufenden Überprüfungszeitraum werden aktuell nicht im BEI_NRW bearbeitet. Veränderungen des Unterstützungsbedarfs im laufenden Bewilligungszeitraum werden dem LWL wie bisher schriftlich per Brief, Fax oder Mail mit den entsprechenden Unterlagen zugesandt.

Unsere Antwort

Bei bisher "unbefristeten Bewilligungen" muss eine Fortschreibung derzeit nicht aktiv eingereicht werden, sondern erst, wenn der LWL dazu auffordert.

Unsere Antwort

Das BEI_NRW ist ein Instrument zur Bedarfsermittlung und Fortschreibung. Das Verwaltungshandeln des LWL (z.B. in Bezug auf Gesamtplan, Bescheid) ist hiervon nicht betroffen.

Unsere Antwort

Eine Unterschrift der leistungsberechtigten Person und ein postalischer Versand an den LWL ist im Rahmen der im BEI_NRW dokumentierten Fortschreibung nicht erforderlich. Sie versenden das im BEI_NRW dokumentierte Fortschreibungsgespräch online über PerSEH. Weitere Unterlagen müssen nur auf Anforderung eingereicht werden.

Unsere Antwort

Dies ist nicht möglich. Der LWL nutzt zur Abbildung des BEI_NRW die Software-Anwendung PerSEH (Personenzentrierte Steuerung der Eingliederungshilfe) der ANLEI Service GmbH. Daher kann der LWL den Zugriff auf das BEI_NRW ausschließlich den Leistungserbringern in Westfalen-Lippe zur Fortschreibung des Gesamtplans zur Verfügung stellen.

Nur angelegte Benutzer:innen können ein BEI_NRW in PerSEH ausfüllen. Diese haben als Anwender:innen ausschließlich Zugriff auf Daten der ihnen zugeordneten leistungsberechtigten Personen, mit denen sie gemeinsam das BEI_NRW im Rahmen der Fortschreibung in PerSEH füllen.
Zum Kennenlernen des BEI_NRW und zur Vorbereitung auf die Anwendung des BEI_NRW werden auf einer Informationsseite Materialien und Hinweise zur Verfügung gestellt, die bei der praktischen Fortschreibung unterstützen.

Unsere Antwort

Alle Informationen, Materialien und Hilfen für interne und externe Anwender:innen des BEI_NRW sind auf den Internetseiten des LWL-Inklusionsamtes Soziale Teilhabe abgelegt und somit für Sie jederzeit verfügbar. Sie werden im laufenden Prozess regelmäßig aktualisiert und erweitert. Wir empfehlen daher, die einzelnen Dokumente nicht lokal abzuspeichern, sondern die Internetseiten unter Ihren Favoriten abzulegen. So haben Sie immer Zugriff auf die aktuellsten Informationen und Materialien.

Unsere Antwort

Informationen zur Registrierung, zur technischen Nutzung und zur Administration finden Sie auf der Internetseite zur Registrierung: www.bthg-fort.lwl.org

Bei weitergehenden Fragen zur Registrierung und technischen Umstellung auf das Verfahren PerSEH nehmen Sie bitte Kontakt über die folgenden E-Mail-Adresse auf: registrierung-beinrw@lwl.org
 

Unsere Antwort

Bei technischen Problemen mit den Verfahren PerSEH, BenA und LWL-Bena können Sie sich an den User Help Desk (UHD) wenden.

E-Mail: uhd@lwl.it

Unsere Antwort

Materialien und Hinweise zur fachlichen Anwendung des BEI_NRW finden Sie auf der Seite zu den Materialen.

Bei weitergehenden Fragen zum Bedarfsermittlungsinstrument BEI_NRW wenden Sie sich bitte an das LWL-Kompetenzzentrum Soziale Teilhabe.

E-Mail: bei_nrw@lwl.org

Unsere Antwort

Bei fachlichen Fragen zum Einzelfall kontaktieren Sie bitte die für die Leistungsberechtigten zuständigen Hilfeplaner und Hilfeplanerinnen beim LWL.

Kontakt

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Schicken Sie uns gerne eine E-Mail an bei_nrw@lwl.org.